Mittwoch, 16. Juli 2008

Hurra - Die neuen Trikots sind da

Vermarcsendung

Die "kleine" Paketsendung
vor Max seiner Wohnung

Arbeit, Arbeit, Arbeit hat sie gemacht, die neue Radsportbekleidung für unsere Gruppe. Doch nicht die eigentliche Produktion hat am längsten gedauert, sondern vielmehr die Auswahl des richtigen Herstellers, die Designerstellung, die diesbezügliche Absprache mit den Förderern und den Sportlern der Abteilung die Design-feinabstimmung mit der ausgewähl-ten Produktionsfirma, die Mengen- und Größenbestimmung inkl. verlängerter Armlängen für einige unserer Mitglieder, die Preisberechnung - so dass wir auch mit unserem Geld hinkommen... Monate sind drauf gegangen. Dann, als alles in Sack und Tüten war und die Produktionsfreigabe endlich raus war, hat es auf den Tag genau 5 Wochen gedauert bis die "kleine" Sendung von Vermarc am vergangenen Freitag bei uns eintraf.

Doch die Arbeit war damit nicht vorbei. Vielmehr ging sie noch einmal richtig los, denn nun hieß es, knapp 200 Kleidungsstücke in 8 verschiedenen Größen auf alle Vereinsmitglieder zu verteilen. Vorher musste natürlich die Sendung erst einmal auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft werden.

Auslieferungslager Maximilian

Drei von vier Pakete sind gelehrt und sortiert 

Am Freitag um 14 Uhr kamen die Pakete an und gut eine Stunde später sah es Dank Michaelas Eifer wie ein Schlachtfeld in der Wohnung des Chefs aus. Kurze Trikots mit langem RV und mit kurzem RV, Langarmtrikots, Windwesten in zwei Ausführungen, Windjacken, Winterjacken, kurze Hosen, lange Hosen und Zeitfahranzüge lagen im ganzen Wohnzimmer verteilt. Dazu ein Lieferschein und eine Rechnung die nach Kontrolle schrieen. Um 17 Uhr stand dann fest, alles vollständig.

Auslieferungslager Maximilian II

Sonnabend, 16 Uhr: Die meisten
Tüten sind gepackt und warten
auf Abholung

Dann die Bestellzettel der einzelnen Sportler rausgeholt und noch schnell Müllbeutel gekauft und los ging sie, die große Eintütung. Da im Chaos leider nur eine wirklich durchsah, machte es sich Max im Sessel gemütlich. Um 22 Uhr war Schicht im Schacht und Michaela ging erst einmal nach Hause. Am nächsten Tag wurden am Vormittag die Beine auf dem Rad ausgeschüttelt, natürlich schon in neuer Kluft. Am Nachmittag ging es an die letzen Teile und Tüten und die ersten Ungeduldigen standen bereits vor der Tür, um ihre "Überraschungstüte" abzuholen. Die erste Feuerprobe wird die neue Kleidung nun bei der Zweietappenfahrt am kommenden Sonnabend haben. Wir - Maximilian und Michaela - die die Kleidung hauptsächlich "verbrochen" haben, hoffen, dass sie allen Vereinsmitgliedern gefällt und das sich alle Förderer genügend berücksichtigt fühlen.

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